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Therapieformen

Einsatz von

Schüßler-Salzen,
Spagyrik,
Homöopathie,
Komplex-Homöopathie,
Pflanzenheilkune | Phytotherapie und
Orthomolekulare-Therapie.

Einzeln oder in Kombination, je nach Indikation.

Schuessler-Salze
Schüßler-Salze

Die Mineralsalze gehen auf den deutschen Arzt Dr. Schüßler (1821-1898) zurück. Er entdeckte, dass die Ursachen vieler Krankheiten in einer Mineralstoffverteilungsstörung liegen. Auf der Grundlage des homöopathischen Potenzierungsprinzips entwarf Schüßler 12 Funktionsmittel, die die Störungen des Mineralstoffwechsels und Organfunktionen beeinflussen.

Spagyrik
Spagyrik

Die Spagyrik basiert auf den Schriften von Paracelsus. Sie verbindet eine ganz besondere Philosophie. Sie trennt bei der Herstellung den Körper, die Seele und den Geist einer Pflanze. Durch die verschiedenen Herstellungsstufen werden die organischen und anorganischen Wirkstoffe der Pflanze, sowie ihre stofflichen und feinstofflichen Substanzen gewonnen und somit ihre gesamte Kraft nutzbar gemacht.

Komplex-Homoeopathie
Komplex-Homoeopathie | Homöopathie

Bei der klassische Homöopathie nach der Grundlage der Ähnlichkeitsregel von S. Hahnemann wird ein Mittel passend zum Patienten repertorisiert (sorgfältig ausgewählt). Damit wird seine gesamte Konstitution behandelt. Bei der Komplexmittelhomöopathie werden Mittel mit ähnlichen Indikationen gemischt.

Orthomolekulare-Therapie
Orthomolekulare-Therapie
Die Orthomolekulare-Therapie umfasst unter anderem:

Vitamine
Mineralstoffe,
Spurenelemente
essenzielle Fettsäuren
Aminosäuren
Enzyme

Pflanzenheilkunde
Pflanzenheilkunde | Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde beinhaltet die Behandlung mit Pflanzen in Form von
Tees,
Tinkturen,
Salben
und Ölen.

Farblichttherapie
Farblichtherapie